News

News: Radio und Zeitung
Mittwoch, 12. November 2008
"Be the media" - ist ein Motto, das uns von Anfang begleitet hat. Jetzt gibt es News aus der Freiwerkmedienproduktion!

  • Nach 17 Jahren Pause, bringt die freie Kulturszene Vöcklabruck im Namen des Freiwerks wieder eine Zeitung heraus! Der "Blatthirsch - das Flugblatt für Kultur, Freiräume und Zivilcourage" liegt seit gestern in einigen Lokalen und Gaststätten im Bezirk auf! Der Hirsch ist aber auch online les- und verbreitbar: hier !

  • Unser Kooperationen mit unseren FreundInnen vom Freien Radio Salzkammergut tragen nun auch Früchte in Sachen Radioproduktionen:

"Radio Tacheles - das Magazin aus Vöcklabruck für Kultur, Gesellschaft und Musik geht kommenden Freitag um 19:00 erstmals on air. Johanna und Richi vom Kulturverein Sozialforum Freiwerk beschäftigen sich zukünftig jeden 2. Freitag im Monat mit allerlei Zeux unter der gesellschaftspolitischen Oberfläche. Die erste Folge widmet sich der FALTER Journalistin Andrea Maria Dusl, mit der ein Interview über Bobos, die Freiheit der Kunst, Parlamentarismus und Feminismus geführt wurde. Musik gibt es dieses Mal ausschließlich von Frauen: Nancy Sinatra, Lassie Singers, Clara Luzia, Gustav und Wir sind Helden!"

Also: Lesen & Reinlosen! ;-)
 
Petition: Kunstzensur in Gmunden!
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Die Künstlerin Caren Dinges (www.dinges.at) wollte in Zusammenarbeit mit der Galerie GAYA (www.gaya.at)  ihre Ausstellung „Memento mori - Carpe diem“ für den Zeitraum vom 30. Oktober bis zum 7. Jänner in Gmunden präsentieren.
Dabei bearbeitet die Künstlerin das Thema „Tod und Leben“ im öffentlichen Raum, um PassantInnen damit zu konfrontieren. Doch zwei Tage vor der Vernissage bei der alten Linde am Rinnholzplatz begannen BürgerInnen ihren Unmut über dieses Kunstwerk lautstark zu äußern. 

Als Reaktion ließ die Stadt Gmunden prompt die ursprüngliche Ausstellungsdauer von 9 Wochen auf einen Tag reduzieren. Dieses zensierende Vorgehen bedeutet ein folgenschweres Einmischen der Politik in die Kunst und folglich ein Beschneiden der Freiheit von Kunst.

Aus diesem Grund formieren wir uns jetzt, um diese Zensurpraxis der Stadt aufs Schärfste zu verurteilen und den Bürgermeister aufzufordern, die einschränkende Weisung zurückzunehmen! Die Kunst ist die Schwester der Freiheit! Wir organisieren den Widerstand gegen die Zensur!

Um dem Protest einen geeigneten Rahmen zu geben, wurde hier eine Petition  ins Internet gestellt.

WIR BITTEN DICH DIESE PETITION RASCH ZU UNTERZEICHNEN UND DEN AUFRUF WEITERZULEITEN! DANKE!
 
Verein von Ute Bock gerettet!
Montag, 22. September 2008

Wie dem Standard Bericht (Printausgabe, Wochenende) zu entnehmen ist, wurden seit der Veröffentlichung einer möglichen Konkursdrohung vor zwei Wochen insgesamt 102.800 Euro an Spendengeldern für den Verein von Ute Bock gesammelt. Mit der Ankündigung von Hans Peter Haselsteiner die restlichen Schulden des Vereines zu übernehmen und zukünftig ein monatliches Budget zur Verfügung zu stellen, ist die Weiterarbeit des Vereines von Ute Bock gesichert.
Weiter …
 
Fotos sind online!
Sonntag, 21. September 2008
Liebe FreundInnen,

es freut uns bekannt geben zu dürfen, dass nun die offizielle Fotogalerie auf

http://gallery.bockmas.at

online zu sehen sind. Viel Spaß beim Ansehen.

Liebe Grüße,
euer Sozialforum Freiwerk
 
Bock Ma's im FRS!
Donnerstag, 11. September 2008
Jetzt ist es so weit: morgen Freitag (12.9.08) ab 19 Uhr und am Mittwoch (17.9.08) um 10 Uhr ist der mit viel Vorfreude erwartete Nachbericht des Freien Radios Salzkammergut auf 107,3 MhZ (Vöcklabruck), im ASAK Kabelnetz auf 98,7 oder weltweit im Livestream zu hören!!! Unabhängig davon kann der Beitrag bequem hier heruntergeladen werden!

Heuer steht die Arbeit von Frau Ute Bock im Mittelpunkt, es ist aber auch ein Stimmungsbericht vom Fest mit vielen O-Tönen.

Zu hören: Ute Bock, Clara Luzia, Früchte des Zorns, Richi und Reini von Freiwerk,
Gäste des Bockmas, kulturpolitische AktivistInnen.

Wir sagen "DANKE" ans FRS und wünschen viel Spaß beim Radiohören!

lg Freiwerk
 
Offener Brief an die Stadt Wien
Donnerstag, 11. September 2008
Mit diesem offenen Brief wendet sich die Initiative „Rettet den Verein Ute Bock“ direkt an Sie als amtierende PolitikerInnen von Wien, deren Ressorts mittelbar oder unmittelbar mit der Materie „Konkursgefahr des Vereins Ute Bock“ im Zusammenhang stehen.


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Häupl, sehr geehrte StadträtInnen Frau Frauenberger, Herr Dr. Ludwig, Frau Mag.
a Wehsely!
Weiter …
 
Rettet.Bock.Dreams im EXil
Donnerstag, 4. September 2008
"Im EXil" lautet die Sendung von Mario Friedwagner, der sich heute um 21h im Freien Radio Salzkammergut ganz dem Thema "Bock" widmet!

Einerseits wird er vom "Bock Ma's 08" das Interview mit der Band "Scarabeus Dream" genauso bringen, wie Konzertausschnitte.

Andererseits wird er aus gegeben Anlass auf die Petition "Rettet den Verein Ute Bock" eingehen! Danke!

Also: einschalten!

lg, das Freiwerk
 
Rettet den Verein Ute Bock!
Donnerstag, 4. September 2008
Menschen auf der Flucht. Menschen, die eine neue Lebensexistenz aufbauen wollen. Menschen, denen verboten wird zu arbeiten. Menschen, die keine Unterstützung vom Staat erhalten. Menschen, die mittellos auf der Straße leben müssen. Menschen, deren Schicksal ignoriert wird. Menschen, auf deren Rücken xenophobe Wahlkämpfe ausgetragen werden. Menschen, denen Ute Bock hilft!

Frau Ute Bock betreibt mit ihrem Verein seit acht Jahren rund 70 Wohnprojekte für obdachlose Flüchtlinge, unterstützt Asylsuchende bei rechtlichen Fragen im Rahmen des Asylverfahrens und bietet psychologische Betreuung an. Diese idealistische Initiative basiert großteils auf unentgeltlicher Arbeit und wird vorwiegend durch Spenden finanziert. Mittlerweile ist dieses Sozialprojekt für zahlreiche Menschen ein nicht mehr wegzudenkender Anhaltspunkt geworden. Für ihr Engagement wurden Ute Bock zahlreiche Menschenrechtspreise verliehen.

Jetzt droht einem Zeitungsbericht des „Standards“ (Printausgabe 4.9.2008) zu Folge dem Verein das Aus, da insgesamt 250000 Euro fehlen. Laut Ute Bock im Standardgespräch liege der Grund bei „nichtbezahlten Mieten im Wiener Kabelwerk und aus schuldiggebliebenen Gas- und Stromrechnungen".

Als FreundInnen und UnterstützerInnen des Vereins Ute Bock rufen wir zur Petition "Rettet den Verein Ute Bock" auf! Wir fordern von der Stadt Wien, die Summe von 250.000 Euro umgehend zu erlassen, um die unschätzbare Arbeit dieses Vereins weiter zu ermöglichen!

Unterstützt uns!

Link zur Plattform: hier.
Link zur Petition: hier.
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